Drogen in der Übersicht

Informiere dich über Wirkung und Risiken verschiedener Drogen und Substanzen. Du kannst auch herausfinden, welche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Drogen und HIV- oder HCV-Medikamenten bestehen.

Erste Hilfe beim Drogennotfall

Notruf: 112, Polizei: 110
Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Vergiftungszentrale: 030/19240

Cannabis

Marihuana, Gras, Dope, Haschisch
Wirkstoff: Tetrahydrocannabinol (THC)

Wirkungen und Nebenwirkungen

In kleineren Mengen:

  • Euphorie
  • veränderte/intensivere Sinneswahrnehmung
  • Steigerung der sexuellen Lust
  • Appetitanregung
  • Beruhigung bis hin zur Schläfrigkeit, Muskelentspannung, Schmerzdämpfung
  • gesteigerte Herzarbeit, erhöhter Puls, Erweiterung der Blutgefäße, Senkung des Blutdrucks im Stehen

In größeren Mengen/bei häufiger Nutzung:

  • Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, der Aufmerksamkeit und des Koordinationsvermögens
  • Halluzinationen, Wahnvorstellungen (z. B. Verfogungswahn), Depersonalisation ist möglich, verändertes Zeitgefühl
  • Psychosen, Angstzustände, Panik
  • Übelkeit, Erbrechen
  • gesteigerte Herzfrequenz, Kreislaufprobleme bis hin zum Kollaps

Es besteht die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit (bei langem, starkem Konsum auch einer körperlichen Abhängigkeit).

Gesundheits-Tipps, Safer Use

  • Reduktion der schädlichen Rauchinhaltsstoffe (z. B. Nikotin, Teer) durch Verwendung von Wasserpfeifen oder Kohle-Aktiv-Filtern
  • Bei Einnahme von Cannabis über Kekse, Tee usw. niedriger dosieren: Je nach Stoffwechselaktivität sowie Art und Menge der aufgenommenen Nahrung tritt die Wirkung später ein (etwa 30 Min. bis zwei Stunden nach der Einnahme), hält länger an (8 - 14 Stunden) und kann erheblich stärker ausfallen.
  • Herz-Kreislauf-Probleme können durch THC verstärkt werden.
  • Cannabis bei Einnahme von HIV-Medikamenten niedriger dosieren.
  • Vorsicht bei neuen Züchtungen mit hohen THC-Konzentrationen: verstärkte unerwünschte Wirkungen

Literatur

Lemberger L, Weiss JL, Watanabe AM, et al. Delta-9-tetrahydrocannabinol. Temporal correlation of the psychologic effects and blood levels after various routes of administration. N Engl J Med 1972; 30:685-8. Link

Bornheim LM, Lasker JM, Raucy JL. Human hepatic microsomal metabolism of delta 1 tetrahydrocannabinol. Drug Metab Dispos 1992; 20:241-6. Link

Kosel BW, Aweeka FT, Benowitz NL, et al. The effects of cannabinoids on the pharmacokinetics of indinavir and nelfinavir. AIDS 2002; 16:543-50. Link

Johnstone RE, Lief PL, Kulp RA, et al. Combination of delta9-tetrahydrocannabinol with oxymorphone or pentobarbital: Effects on ventilatory control and cardiovascular dynamics. Anesthesiology 1975; 42(6):674-84.

Teichtahl H, Wang D, Cunnington D, et al. Cardiorespiratory function in stable methadone maintenance treatment (MMT) patients. Addict Biol 2004; 9(3-4):247-53. 

Wechselwirkungen mit HIV-Medikamenten

Norvir® + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Lexiva™ + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Kaletra® + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Invirase® + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Aptivus® + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Viracept® + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Telzir® + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Reyataz® + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Prezista® + Cannabis

 

Bei Proteasehemmern (z. B. Viracept®, Crixivan®) ist eine leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).

Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden.

Bei HIV-Positiven unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.

Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Wechselwirkungen mit anderen Drogen

Opioide (z. B. Heroin, Methadon), Benzodiazepine oder GHB:

  • Desorientierung
  • verstärkte Schläfrigkeit
  • Verstärkung der Atemhemmung durch andere Drogen
  • Atemlähmung möglich
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Wer Drogen nimmt weiß, dass deren Wirkung an unterschiedlichen Tagen sehr verschieden sein kann. Dies kann mit der eigenen psychischen und körperlichen Verfassung, aber auch mit dem unterschiedlichen “Reinheitsgehalt”, das heißt dem Verhältnis des reinen Wirkstoffs zu diversen Zusatzstoffen, zusammenhängen.

Zudem ist es möglich, dass die gleiche Substanz bei verschiedenen Menschen unterschiedlich stark und lange wirkt. Faktoren wie beispielsweise Größe und Gewicht einer Person können die Konzentration einer Droge oder eines Medikaments im Körper beeinflussen. Daher machen wir zu den hier aufgeführten Substanzen und ihren Wirkungen keine Dosisangaben.