Drogen in der Übersicht

Informiere dich über Wirkung und Risiken verschiedener Drogen und Substanzen. Du kannst auch herausfinden, welche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Drogen und HIV- oder HCV-Medikamenten bestehen.

Erste Hilfe beim Drogennotfall

Notruf: 112, Polizei: 110
Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Vergiftungszentrale: 030/19240

Alkohol

Alk
Wirkstoff: Ethanol

Wirkungen und Nebenwirkungen

In kleineren Mengen:

  • anregend und entspannend

In größeren Mengen/bei häufiger Nutzung:

  • Störungen des Denk-, Sprech- und Reaktionsvermögens
  • Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen
  • Gedächtnislücken
  • Enthemmung
  • Aggressivität

Überdosierung:

  • Übelkeit und Erbrechen,
  • Krämpfe,
  • Bewusstlosigkeit

Langzeitfolgen:

  • Fettleber und Leberzirrhose,
  • Magengeschwüre,
  • Bluthochdruck,
  • Nervenschäden (Polyneuropathie),
  • Schlafstörungen,
  • Depression,
  • reduzierte geistige Leistungsfähigkeit,
  • Psychosen, Wahnvorstellungen,
  • Krampfanfälle,
  • Delir, Demenz.
  • Es besteht die Gefahr, eine körperliche und psychische Abhängigkeit zu entwickeln. 

Gesundheits-Tipps, Safer Use

  • Alkoholkonsum bei Einnahme von Medikamenten ⁄anderen Drogen generell reduzieren oder vermeiden (unkalkulierbare Wechselwirkungen, Leberschädigung)
  • Ein möglicher gesundheitsschädlicher Effekt von Alkohol auf die HIV-Medikamente wird bei chronisch hohem Konsum erwartet.
  • Die Tabletteneinnahme sollte beim Genuss von Alkohol nicht gestoppt werden.
  • Bei Hepatitis und eingeschränkter Leberfunktion sollte Alkohol vermieden werden, damit die Leber nicht zusätzlich belastet wird und die Lebererkrankung fortschreiten kann.
  • Sollte es bei hohem Alkoholkonsum nach bis zu 1h zu Erbrechen kommen, sollte eine weitere Tablette eingenommen werden.
  • Es ist sinnvoll, Alkohol in den ersten 4 Wochen nach Beginn der HIV- Therapie zu vermeiden. Quelle: Empfehlung Pharmacist Care, British Columbia Center for Exzellence in HIV/AIDS.

Literatur

McDowell JA, Chittick GE, Pilati-Stevens C, et al. Pharmacokinetic interaction of abacavir (1592U89) and ethanol in human immunodeficiency virus-infected adults. Antimicrobial Agents and Chemotherapy 2000;44:1686-90. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10817729?ordinalpos=2&itool=EntrezSystem2.
PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum

Ena J, Amador C, Benito C, et al. Risk and determinants of developing severe liver toxicity during therapy with nevirapine-and efavirenz-containing regimens in HIV-infected patients. Int J STD AIDS 2003; 14(11):776-81. 

Martín-Carbonero L, Núñez M, González-Lahoz J. Incidence of liver injury after beginning antiretroviral therapy with efavirenz or nevirapine. HIV Clin Trial. 2003; 4(2):115-20. 

Núñez M, Lana R, Mendoza JL, et al. Risk factors for severe hepatic injury after introduction of highly active antiretroviral therapy. J Acquir Immune Defic Syndr 2001; 15;27(5):426-31. 

Tanaka E, Misawa S. Pharmacokinetic interactions between acute alcohol ingestion and single doses of benzodiazepines, and tricyclic and tetracyclic antidepressants - an update. J Clin Pharm Ther 1998;23: 331-6. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9875680?ordinalpos=3&itool=EntrezSystem2.
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Klotz U, Ammon E. Clinical and toxicological consequences of the inductive potential of ethanol. Eur J Clin Pharmacol 1998;54:7-12. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9591923?ordinalpos=2&itool=EntrezSystem2.
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Kostrubsky VE, Strom SC, Wood SG, et al. Ethanol and isopentanol increase CYP3A and CYP2E in primary cultures of human hepatocytes. Arch Biochem Biophys 1995;322:516-20. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7574728?ordinalpos=2&itool=EntrezSystem2.
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Sutlović D, Definis-Gojanović M. Fatal poisoning by alcohol and heroin. Arh Hig Rada Toksikol 2007; 58(3):323-8. 

Jage J. Methadone-pharmacokinetics and pharmacodynamics of an opiate. Anaesthesist 1989; 38(4):159-66. 

White JM, Irvine RJ. Mechanisms of fatal opioid overdose. Addiction 1999; 94(7):961-72. 

Jedeikin R, Menutti D, Bruderman I, et al. Prolonged respiratory center depression after alcohol and benzodiazepines. Chest 1985; 87(2):262-4. 

Linowiecki K, Paloucek F, Donnelly A, et al. Reversal of ethanol-induced respiratory depression by flumazenil. Vet Hum Toxicol 1992; 34(5):417-9. 

Engelsen J, Christensen HR. Gamma-hydroxybutyrate--an endogenous substance and a new central nervous system stimulant. Clinical aspects of acute poisoning. Ugeskr Laeger 1999; 161(50):6903-7. 

Karch SB, Stephens BG, Nazareno GV. GHB. Club drug or confusing artifact? Am J Forensic Med Pathol 2001; 22(3):266-9. 

Wechselwirkungen mit HIV-Medikamenten

Atripla® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Prezista® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Lexiva™ + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Kaletra® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Invirase® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Intelence® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Viramune XR® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Edurant® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Viracept® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Aptivus® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Telzir® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

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Sustiva® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Stocrin® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Reyataz® + Alkohol

 

Alkohol (Ethanol) wird durch die Enzyme Alkohol-Dehydrogenase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut. Ein einmaliger Alkoholkonsum vermag die Leberenzyme zu hemmen, während der chronische Alkoholkonsum zu einer Aktivierung der Leberenzyme CYP-2E1 und der CYP-3A führen kann. Letzterer Effekt beschleunigt den Abbau von Proteasehemmern und NNRTIs, was zu erniedrigten Blutspiegeln und zu erhöhten Resistenzbildungen führen kann.

Da hierzu noch keine Studien vorliegen, ist die klinische Relevanz noch unklar.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Ziagen® + Alkohol

 

Der Blutspiegel von Abacavir steigt bis zu 41 %, doch ist dieser Effekt wahrscheinlich ohne besondere Bedeutung.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Viramune XR® + Alkohol

 

Gefahr von verstärkter Leberschädigung.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Kivexa® + Alkohol

 

Der Blutspiegel von Abacavir steigt bis zu 41 %, doch ist dieser Effekt wahrscheinlich ohne besondere Bedeutung.

Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Wechselwirkungen mit anderen Drogen

  • Benzodiazepine oder Opioide (Heroin, Methadon): Herabsetzung der Atmung bis hin zur Atemlähmung
  • GHB: Erbrechen und Herabsetzung der Atmung bis zur Atemlähmung
  • Amphetamine: erhöhtes (in Verbindung mit Potenzmitteln stark erhöhtes) Risiko für Leberschädigung 
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Wer Drogen nimmt weiß, dass deren Wirkung an unterschiedlichen Tagen sehr verschieden sein kann. Dies kann mit der eigenen psychischen und körperlichen Verfassung, aber auch mit dem unterschiedlichen “Reinheitsgehalt”, das heißt dem Verhältnis des reinen Wirkstoffs zu diversen Zusatzstoffen, zusammenhängen.

Zudem ist es möglich, dass die gleiche Substanz bei verschiedenen Menschen unterschiedlich stark und lange wirkt. Faktoren wie beispielsweise Größe und Gewicht einer Person können die Konzentration einer Droge oder eines Medikaments im Körper beeinflussen. Daher machen wir zu den hier aufgeführten Substanzen und ihren Wirkungen keine Dosisangaben.